Über Jan-Peter Pflug

  • Deutscher Kinderhörbuchpreis BEO 2016, Kategorie "Bestes Hörspiel für Kinder/Jugendliche" (Tintentod)
  • Grimme - Preis in der Kategorie Information (Dokumentarfilm Farewell Comrades, arte 2013) 
  • Deutscher Hörbuchpreis 2009 (Herr Lehmann). Nominierungen 2010 (Der kleine Bruder) und 2013 (Geisterritter)
  • Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2011 (Tante Traudls bestes Stück).
  • Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik (Wir pfeifen auf den Gurkenkönig und Die drei Musketiere)
  • HR2 - Bestenliste (Oliver Twist)
  • 2010 wurde die Aufführung des Hörspiels Die drei ??? und der seltsame Wecker (Musik: Jan-Peter Pflug und Tilman Ehrhorn) in der Berliner Waldbühne vor mehr als 15.000 Zuschauern als größtes Live-Hörspiel-Event der Welt in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen
  • Hörspiel-Award 2002 (Die Schatzinsel), 2004 (Dracula) und 2006 (Pompeji).

Neben einem mit modernster digitaler Technik eingerichteten Tonstudio verfügt Jan-Peter Pflug über unterschiedliche Musikinstrumente, die er alle selber spielt, die er auch ständig um neue Klangkörper erweitert. Für die Aufnahmen seiner Werke verwendet der Komponist neben dem digitalen Setup somit stets auch Instrumente, welche seinen Kompositionen die ihm eigene, unverkennbare Klangfärbung geben - immer lädt er zudem Instrumentalisten in sein Studio ein, um, je nach Bedarf, seine von weiteren Kritikern "zum Träumen einladenden" oder "viel gruseligeren" musikalischen Atmosphären zu schaffen.  

1968 in Schleswig geboren und in Eutin aufgewachsen, begann Jan-Peter Pflug nach dem Abitur eine Schauspielausbildung in Kiel und Hamburg, während er gleichzeitig eine private, umfangreiche musikalische Ausbildung (Akkordeon, Klavier, Theorie, Gehörbildung) durchlief. Schon bald entschied er sich für ein Leben als freischaffender Komponist und arbeitete von 1990 an für mehrere Jahre in dem Hamburger Studio des englischen Komponisten John Groves. Hier perfektionierte Pflug sich in den Bereichen Tontechnik, Musikschnitt, Sounddesign, Arrangement und Komposition. 1997 folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Einen wesentlichen Raum für die Entwicklung neuer musikalischer Ideen sieht Jan-Peter Pflug in der Stille: "Das ist mir vielleicht mit das Wichtigste".